Gr├╝ndchentour 2016 – Fulda

Unsere Gr├╝ndchentour f├╝hrte uns vom 30.04. bis 01.5.2016 mit dem Pkw nach Fulda. Obwohl die osthessische Stadt in einer k├╝hlgem├Ą├čigten Klimazone liegt, waren wir ├╝berrascht, da├č wir zwar einen kalten Wind, jedoch recht sonniges und trockenes Wetter hatten. Nach dem Check-In in unsere f├╝rstliche Unterkunft im Hotel Kurf├╝rst starteten wir am Samstag vormittag eine kulinarische Stadtf├╝hrung mit unseren Guides Gudrun und Klaus.

Von der Friedrichstra├če ging es mit kleinen Geschichten z.B. ├╝ber das Cafe Thiele, dem ├Ąltesten Cafe am Ort, ├╝ber die Marktstra├če zur ersten Station Heimat. Hier wurden Kostproben von deftig zubereiteten Stullen mit Lebensmitteln aus der Region gereicht, dazu einen Amarillo Ingwerlik├Âr um auch Schwartenmagen in Barbecuesauce zu verdauen. Nach Geschichten zum historischen Buttermarkt, die alle irgendwann um 1726 das Fuldaer Leben pr├Ągten, wurde bei Schmitt`s Delikatessen mit Lauch & Spinat-Quiche und Oliven zum Prosecco gereicht.

Weiter ging es nochmals ├╝ber Buttermarkt die via regio entlang ├╝ber die Kanalstra├če zur Casa Espana. Zum Tinto oder Rose wurden leckere K├Ąse-, Schinken- und Wurstspeziali├Ąten serviert, bevor uns die kulinarische Tour die Kanalstra├če weiter zum Severiberg f├╝hrte. Im Antonius LadenCaf├ę stand schon K├╝chen und eine s├╝├če Leckerei zum Cafe bereit und eine Bewohnerin berichtete von ihren pers├Ânlichen Erfahrungen im betreuten Wohnen. Respekt f├╝r diese Gemeinschaft!

Die letzte Station der Stadtf├╝hrung war das Weindepot Vinum. Dort haben wir von Herrn K├Âpke interessante Informationen zu Ruby, Tawny oder wei├čen Portweinen erfahren. Nach einer Portwein Probe verabschiedeten sich unser Guides und wir f├╝hrten unsere Stadtbesichtigung nun alleine fort.

Der Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels und zugleich das Wahrzeichen der Stadt Fulda ist der Dom St. Salvator. Nach einer Besichtigung des Doms ging es von dort weiter zu dem┬á barocken Fuldaer Stadtschloss, das wir uns auch von innen anschauten. ├ťber den Schlo├čpark f├╝hrte unsere Route dann hinauf zum Franziskanerkloster Frauenberg. Von dort genossen wir in der Sonne einfach nur die sch├Âne Aussicht. Da die Erwartung einer Klostersch├Ąnke nicht erf├╝llt wurde, haben wir geradewegs das Brauhaus Wiesenm├╝hle angesteuert. Nach ein, zwei leckeren Bieren ging`s dann zum Abendessen zu Hohmanns Brauhaus. Leider konnte die Braukunst niemanden von uns ├╝berzeugen und so fand der Abend einen w├╝rdigen Abschluss im Viva Havanna.

Am Sonntag┬á haben wir die Tour nach einem Brunch im Caf├ę Ideal mit einem kleinen Spaziergang ausklingen lassen.

Fazit: Wir haben Fulda sehr untersch├Ątzt – es hat uns mit seinen vielen barocken Geb├Ąuden und den vielen privat gef├╝hrten Einzelhandelsgesch├Ąften sehr gut gefallen. Lob an PoM unseren Organisator!